ROLLHOCKEY NLB: RSV Weil – RHC Wolfurt 3:4 (2:2) (BZ/zok). Im achten und letzten Heimspiel der Hauptrunde der Rollhockey-NLB hat es den RSV Weil erwischt: Der Rangdritte kassierte gegen Spitzenreiter RHC Wolfurt mit 3:4 seine erste Heimniederlage. “Doch das Positive überwiegt”, betonte RSV-Kapitän Felix Furtwängler. Zum einen aufgrund der Atmosphäre vor über 200 Zuschauern, “das war richtig geil”. Zum anderen überzeugte Weil trotz dezimierten Kaders, “solch ein Spiel und Ergebnis hinzulegen, ist positiv”, befand Furtwängler. So steckte der RSV auch weg, dass die Partie für Max Bross früh beendet war. Der Weiler fehlte im offiziellen Bogen, als das Malheur auffiel, mussten ihn die Schiedsrichter vom Feld nehmen. Weitere Folgen hat dies laut Reglement derweil nicht.

Zwar haderten die Gastgeber mit der überaus strengen Linie der Schiedsrichter (Furtwängler: “Die Regelauslegung war sehr schwierig.”), sie erarbeiteten sich aber zweimal eine Führung. Nach dem 0:1 trafen Furtwängler und Sebastian Winkler mit verdeckten Schüssen zum 2:1 (16.). Zur Pause hatte Wolfurt ausgeglichen, doch traf Furtwängler zum 3:2 (36.). Als der RSV auf den Sieg zusteuerte, schlug Wolfurt in den Schlussminuten zu und drehte die Partie per Doppelschlag binnen zwölf Sekunden zum 4:3 (49.).

Tore: 0:1 Aurel Zehrer (12.), 1:1 Felix Furtwängler (14.), 2:1 Winkler (16.), 2:2 Eberle (19.), 3:2 Felix Furtwängler (36.), 3:3 Queralto (48.), 3:4 Zaldivar (49.). Zuschauer: 200.

Veröffentlicht in der Badischen Zeitung am: 18. März 2019
https://www.badische-zeitung.de/rollhockey-7/das-positive-ueberwiegt-x2x–168780384.html

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